Unsere Ahnen und ihr Einfluss auf unser Leben

Portrait von Manuela Herold. Sie trägt eine leicht grüne Jeansjacke, eine Brille und hat lockige Haare.
Manuela Herold

Wir erben nicht nur äußere, sichtbare Merkmale. Wie kann es sein, dass lange verstorbene Menschen und vergangene Ereignisse einen Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und unsere Kraft haben? Unsere Eltern und Großeltern haben uns durch ihre Erfahrungen, Verletzungen, Vorstellungen und ihre Lebensgestaltung in unserer Kindheit wesentlich mitgeprägt.

Dieser prägende Einfluss bleibt nicht in der Vergangenheit stecken, er formt unser heutiges Verhalten und Befinden – unabhängig davon, ob diese Ereignisse positiv oder negativ waren. Sie haben uns geprägt und maßgeblich zur Bildung unserer eigenen Glaubenssätzen beigetragen. Das gilt auch für Generationen, denen wir nie begegnet sind – bis zu sieben Generationen zurück.

Das bedeutet:

Ursachen für unsere heutigen Beziehungs– oder Lebensthemen können bis zu sieben Generationen ausschlaggebend sein. Dies kann sich über Konflikte innerhalb der Herkunftsfamilie zeigen, wie z. B. Streit oder Fehden.

Das Ahnenfeld wirkt als unsichtbare, doch konkrete Kraft in unserem Leben. Es macht etwa ein Drittel der uns zur Verfügung stehenden Energie aus, nährt und versorgt unsere Aura und Chakren, versorgt alle unsere Körperzellen mit Energie und stärkt uns den Rücken. Es hilft uns, aufrecht durchs Leben zu gehen und verbindet uns mit der Weisheit unserer Vorfahren. Es schenkt uns Liebe und Geborgenheit und wirkt sich auf verschiedene Lebensbereiche aus – Beruf, Gesundheit, Beziehungen usw.

Ist der Energiefluss durch Traumata in früheren oder jetzigen Generationen blockiert oder verfälscht, fehlt uns die Unterstützung. Das kann sich in einer Reihe von Symptomen und Problemen zeigen: Kraftlosigkeit, Leere, Schmerz, Ablehnung; ein unterversorgter Energiekörper; schmerzliche Erfahrungen unserer Vorfahren, die in unseren Zellen gespeichert sind und sich im Körper äußern; Rückenschmerzen, Verspannungen; eine gekrümmte Haltung; fehlende Verbindung zur Weisheit der Vorfahren; mangelnde Unterstützung und das Gefühl von Alleinsein; Unwohlsein im Familiensystem oder mangelnde Geborgenheit und Liebe.

Was wir bewusst oder unbewusst übernehmen können:

  • Übernommene, vererbte Beziehungs-, Gedanken– oder Verhaltensmuster (z. B. „Ich bin nicht gut genug.“)
  • Übernommene emotionale Belastungen (Wut, Trauer, Schuldgefühle, Einsamkeit usw.)
  • Belastungen aus der Kindheit
  • Wenn ein Ahne seinen Prozess oder seine Aufgabe nicht erfüllt hat – geht es auf uns über (z. B. Familienstreitereien)

Wir erben nicht die Blockade oder das Symptom, sondern den dahinterliegenden Aspekt.

Was bringt Ahnenarbeit?

 Sie schafft Ordnung und Frieden für dich und die nächsten sieben Generationen nach dir.

Dadurch können wir unseren eigenen Weg frei und selbstbestimmt gehen.

Bist du neugierig geworden und möchtest du mehr über den Einfluss deiner Ahnen erfahren?

Ich freue mich, von dir zu hören!